Das MEA Shooting: Nur du

MEA

MEA. Mein. Meins. Ich.

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Bevor es um "wir" oder "ihr" geht, geht es bei MEA erstmal nur um eine einzige Person: dich. Kein Partner, keine Familie, keine Rolle, die du gerade ausfüllst – nur du, so wie du gerade bist. ‍

Und gleich vorweg: Das hier ist kein klassisches Portrait-Shooting, wie du es vielleicht aus dem Fotostudio um die Ecke kennst. Kein "lächel bitte in die Kamera", keine drei Standardposen, kein Ergebnis, das am Ende wie bei jeder anderen Kundin aussieht. Ich arbeite bewusst anders – tiefer, intimer, echter. Es geht nicht darum, wie du aussiehst, sondern darum, wer du in diesem Moment deines Lebens bist.

‍Ich merke immer wieder, wie ungewohnt das für viele Frauen ist. Wir sind es gewohnt, für andere da zu sein, auf Fotos zu lächeln, weil gerade ein besonderer Anlass ist, uns selbst eher im Hintergrund zu sehen als im Mittelpunkt. Ein MEA Shooting dreht das bewusst um.

‍Warum ein Shooting nur für dich so viel verändern kann

Es gibt Momente im Leben, in denen wir uns neu spüren – manchmal durch eine Veränderung, die man von außen sieht, manchmal durch eine, die ganz still in uns passiert. Eine Schwangerschaft. Ein Neuanfang nach einer schwierigen Zeit. Ein runder Geburtstag. Oder einfach das Gefühl: Ich möchte mich wieder spüren.

Bei einem MEA Shooting geht es nicht darum, für irgendjemand anderen gut auszusehen. Es geht darum, dich selbst noch einmal neu zu sehen – vielleicht sogar mit anderen Augen, als du es sonst tust.

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Wie ein MEA Shooting abläuft

‍Ich beginne nie mit der Kamera. Ich beginne mit einem Gespräch – darüber, wer du bist, was dich gerade bewegt, wo du in deinem Leben gerade stehst. Erst wenn sich das richtig anfühlt, kommt die Kamera dazu.

Das ist der große Unterschied zu einem typischen Shooting: Dort wirst du oft direkt vor die Kamera gestellt, bekommst Anweisungen ("Kinn hoch", "Schultern zurück") und das war's. Bei mir kann dieses Gespräch Raum einnehmen – weil die Bilder erst dann wirklich etwas von dir zeigen, wenn du dich vorher wirklich gesehen gefühlt hast.

‍Kein starres Posing, keine auswendig gelernten Winkel. Stattdessen Raum, um einfach zu sein – manchmal ruhig, manchmal verspielt, manchmal auch verletzlich. Alles, was in diesem Moment echt ist, darf sichtbar werden.

Besonders für werdende Mamas ‍

Du kennst wahrscheinlich die Bilder: weißes, wehendes Kleid auf einer Wiese, Hände, die ein Herz auf dem Bauch formen, der immer gleiche Blick in die Ferne. Schön anzusehen, aber austauschbar – das gleiche Bild, das tausend andere Frauen auch schon gemacht haben.‍ ‍

Das ist nicht das, was bei mir passiert. Mich interessiert nicht die Pose, die gerade auf Pinterest trendet, sondern das, was in dir gerade wirklich vorgeht – die Angst, die Vorfreude, die Erschöpfung, die Stärke, oft alles gleichzeitig. Ein MEA Shooting in der Schwangerschaft ist kein 0815-Baby-Bump-Shooting. Es ist ein ehrlicher, oft sehr stiller Moment zwischen dir und mir, in dem wir gemeinsam herausfinden, wie sich diese Version von dir gerade wirklich anfühlt.

Diese Bilder sind kein "hübsches Extra" zur Schwangerschaft. Sie sind ein Dokument dieser einzigartigen Version von dir, die es so nie wieder geben wird. In ein paar Jahren wirst du dieses Bild ansehen und dich erinnern, wie es sich angefühlt hat, dieses Leben in dir zu tragen – nicht nur, wie du ausgesehen hast.

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Es geht nicht um perfekt. Es geht um echt. ‍

Ich werde dich nie bitten, den Bauch einzuziehen, die "beste Seite" zu zeigen oder eine Pose zu halten, die sich falsch anfühlt. Ein MEA Shooting lebt von genau dem Gegenteil: von den Momenten, in denen du vergisst, dass eine Kamera da ist.

Das ist mein Safespace-Versprechen an dich – ein Raum, in dem du nicht performen musst, sondern einfach sein darfst.‍ ‍

Ich bin Johanna, und mit MEA et NOS schaffe ich Portraits, die berühren, heilen und erinnern – für Frauen, die sich selbst noch einmal neu begegnen möchten. Lass uns anfangen.

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